Warum sollte eine Internetseite „mobiltauglich“ sein?

Wir sind seit geraumer Zeit dabei Kundenprojekte und auch endlich die eigenen Internetpräsenzen responsiv zu gestalten.

Offenbar hat die responsive Ausgestaltung von Internetseiten gleich mehrere positive Effekte.

Zunächst einmal werden natürlich wie bei jedem Relaunch alte Systeme durch aktuelle Versionen ersetzt. Diese Versionen sind meist wesentlich SEO freundlicher und werden in der organischen Suche bei Google bevorzugt. Für ganz kleine Projekte kann man durchaus auf WordPress zurückgreifen. Allerdings sollte das Unternehmen wirklich sehr klein sein und bleiben. WordPress wird mittlerweile von vielen Hostern als freie Installation angeboten. Die Templates wiederholen sich und die automatischen Updates machen regelmässig Probleme.
Ich bin der Meinung nicht jede Seite sollte die gleiche Optik haben wie der Mitbewerber und aus einem frei verfügbaren Bausatz zusammengenagelt werden.  Dafür kann man als ernstzunehmender Dienstleister nicht viel verlangen.

Ein weiterer Nachteil ist der inflationäre Einsatz von Typo3 für eigentlich statische Inhalte. Google wertet diese Seiten als „Blogs“ d.h. wenn Sie nicht regelmässig Änderungen vornehmen wie man es auf Blogs eben erwartet haben Sie irgendwann nur noch eine veraltete Newsseite vor sich. Nach geraumer Zeit stürzen diese Seiten daher rasant wieder ab in den Suchmaschinen.

Es ist bei guten Unternehmensseiten weiterhin erste Wahl eine Typo3 Anwendung responsiv anzulegen und dieses Profisystem zu wählen. Es macht den Kunden unabhängiger und ist in der Erstellung weit anpassungsfähiger.

Das Problem dabei gleich vorab. Typo3 ist im Backend natürlich vorab anzupassen und zwar über spezielle Templates und weitere Eingriffe auf die ich aus verständlichen Gründen nicht weiter eingehe. Letztlich geht es darum die Seiten später an Kunden zu übergeben deren Hauptaufgabe nicht Programmieren sondern eher das Tagesgeschäft ist. Allerdings kann man dann sehr schnell auch Erfolge sehen. Die Einweisungszeit in das neue Backend für Redateure hat sich in den aktuellen Versionen erheblich verkürzt.

Offenbar bietet Google allen Mobilgeräten responsive Seiten auch bevorzugt an.
Beim Auslesen der Analytics schossen die mobilen Zugriffe aller von uns gefertigten Seiten abrupt in die Höhe. Fazit, mobiler Umbau sorgt generell für mehr Zugriffe. Jedenfalls sagt mir dies Analytics recht genau und dies auf recht unterschiedlichen Seiten.

Wer nun noch meint, das Internetseiten keines Umbaus bedürfen um gefunden zu werden der verschweigt diese Tatsache oder weiss es schlicht nicht besser. Sicherlich ist mobiler Aufruf nicht für jeden im Netz angebotenen Dienst überhaupt geeignet, aber dann reicht auch eine „teilresponsive“ Darstellung der Hauptseiten absolut aus um Erfolg zu haben.

Hier ein paar aktuelle Beispiele für responsives Design:

Weitere Projekte sind derzeit in Arbeit und werden hier nach Abschluss ergänzt.

Für eine unverbindliche Beratung stehe ich gern zur Verfügung. Dirk.Jacobs (at) 3base.de
Tel. 0481 855 6 771